Meine Morgenroutine mit Orthomol

In freundlicher Zusammenarbeit mit Orthomol Immun

Orthomol Immun Herbst

Routinen in unserem Leben sind wichtig. Das gilt generell schon, vor allem aber wenn wir uns gerade in ungewissen Situationen befinden oder in unserem Leben generell viel Wandel stattfindet. Seit ich kürzlich in die komplette Selbstständigkeit gestartet bin, ist mir das umso mehr bewusst geworden und ich habe begonnen eine feste Morgenroutine in meinem Alltag zu etablieren.

Noch vor einigen Wochen sah das aber ganz anders aus: Mein erster Griff nach dem Aufstehen ging zum Handy und ich habe eine ganze Weile durch Instagram gescrollt. Der nächste Gang war direkt der zu meinem Laptop, um mit der Arbeit zu beginnen. Im besten Fall hatte ich zumindest noch einen Kaffee in der Hand. Klingt nicht sonderlich gesund und so gar nicht nach Morgenroutine, oder?

Deshalb versuche ich in der Zwischenzeit, erst einmal alle technischen Geräte bei Seite zu lassen und etwas für mich zu tun. Indem ich schon mit festen Routinen in den Tag starte, schaffe ich mir eine Struktur, die mir selbst guttut und mir Sicherheit gibt. Danach fühle ich mich entspannt und bin für alle Aufgaben und To-Dos des Tages gewappnet. Deshalb möchte ich euch heute bei meiner Morgenroutine mitnehmen und euch zeigen, worauf ich hier besonderen Wert lege.

Morgenroutine

Meditation oder Dehnen für einen entspannten Tag

Nach dem Aufstehen brauche ich meist meine Zeit, um in die Gänge zu kommen und dafür eignet es sich perfekt, mit einer kurzen Meditation oder mit Dehnen zu beginnen. Das entscheide ich morgens immer spontan, je nachdem, wonach mir gerade ist.

Die Mediation hilft mir, mich nicht schon am frühen Morgen in mein Gedankenkarussell voller To-Dos zu verstricken. Ich kann Abstand gewinnen, auf mich selbst achten und im Anschluss den Tag sehr viel entspannter angehen.

Das Dehnen mag ich besonders, da ich so schon am frühen Morgen ein bisschen Bewegung habe. Vor allem im Nackenbereich und im Rücken merke ich deutlich, wie gut mir das vor einem langen Tag am Schreibtisch tut.

 

Orthomol Immun unterstützt das Immunsystem

Gerade in der kalten Jahreszeit ist Orthomol Immun für mich seit Jahren ein täglicher Begleiter. Vor allem im Herbst und Winter nehme ich es regelmäßig ein, um mein Immunsystem zu unterstützen. Für unsere Immunabwehr benötigen wir nämlich ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, unter anderem Vitamin C, Vitamin E und D, Zink, Selen, Kupfer und Mangan. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist deshalb essenziell.

Die genannten Vitamine und Mineralstoffe, genauso wie verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe sind in Orthomol Immun enthalten. Bei Orthomol Immun handelt es sich um eine Mikronährstoffkombination für besondere medizinische Zwecke (ergänzend bilanzierte Diät) und es wird zum Diätmanagement bei nutritiv bedingten Immundefiziten, also beispielsweise bei wiederkehrenden Atemwegsinfekten, eingesetzt.

Meine liebste Darreichungsform bei Orthomol Immun ist die Kombination aus Trinkfläschchen + Tabletten, da man es so auch sehr praktisch unterwegs einnehmen kann. Es gibt allerdings noch drei weitere Darreichungsformen, aus denen ihr je nach Präferenz auswählen könnt: Granulat, Tabletten/ Kapseln sowie Direktgranulat in den Geschmacksrichtungen Menthol-Himbeere und Orange.

Orthomol Immun

Ein kurzer Spaziergang als Teil der Morgenroutine

Einhergehend mit dem morgendlichen Dehnen versuche ich mit einem kurzen Spaziergang mehr Bewegung in meinen Alltag zu integrieren. Das schaffe ich zwar nicht jeden Morgen und gerade im Winter ist es schwieriger, da es erst spät hell wird. Wenn ich es zeitlich einrichten kann, merke ich aber direkt wie viel Entspannung mir diese 15 bis 30 Minuten geben.

Nicht nur, dass man durch die frische Luft auch einen klaren Kopf bekommt. Ein kurzer Spaziergang regt auch die Durchblutung an und kann Verspannungen lösen. Also perfekt, wenn man viel Zeit am Schreibtisch verbringt.

Morgenroutine Alltag

Gesundes Frühstück als Muntermacher

Ein ausgewogenes, gesundes Frühstück schafft eine Basis für den Tag. Dabei greife ich gerne auf einen Joghurt mit Früchten und Müsli als Topping zurück. Das ist schnell zubereitet und ich habe bereits die erste Portion an Eiweiß, Vitaminen und Kohlenhydraten zu mir genommen.

Viel Flüssigkeit ist ebenfalls wichtig und ein Kaffee darf bei mir am Morgen in keinem Fall fehlen. Im Winter mache ich mir zusätzlich eine Kanne Tee, von der ich den Rest später am Schreibtisch trinke. Mein Favorit ist dabei frischer Ingwertee – der ist nicht nur lecker, sondern gleichzeitig sehr gesund! Die Scharfstoffe im Ingwer regen nämlich die Schleimproduktion an, welche wiederum unsere natürliche Barriere gegen Erreger darstellt. In der Erkältungszeit ist Ingwer deshalb mein treuer Begleiter.

 

Deine Pflegeroutine macht dich bereit für den Tag

Ein bisschen Me-Time am Morgen kann definitiv nicht schaden und da gehört meine Pflegeroutine auf jeden Fall dazu. Wenn ich Zeit habe, gerne etwas ausführlicher mit Gesichtsmaske und allem Drum und Dran. Im Alltag unter der Woche halte ich es meist etwas kürzer, aber dennoch tut es mir gut mich dabei nicht zu eilen, sondern mir bewusst Zeit für mich selbst zu nehmen.

Im Anschluss an die Pflegeroutine gehört zu meiner Me-Time auch, mir ein passendes Outfit für den Tag zurechtzulegen. Klar wähle ich im Homeoffice an manchen Tagen auch den Jogginganzug. In den meisten Fällen versuche ich mir aber zumindest ein bisschen Mühe zu geben, da ich dann auch tatsächlich produktiver arbeite.

 

Habt ihr auch feste Rituale am Morgen, mit denen ihr immer in den Tag startet? Teilt sie gerne in den Kommentaren!

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